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Leistungsziel 1.8.1.01

Zu den nationalen und internationalen Rechtsgrundlagen des konventionellen Schienenverkehrs kann ich spontan

  • die Abkürzungen wie auch den vollen Wortlaut wiedergeben
  • ihre wesentlichen Inhalte erläutern.

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Schon bald nach Inbetriebnahme der ersten Bahnen in der Schweiz zeigte sich, dass jede der damaligen Bahngesellschaften nach ihren eigenen, internen Vorschriften und Transportbedingungen Personen und Waren beförderte. Es gab weder einheitliche Frachtdokumente noch generell gültige Fahrscheine. Darunter hatten natürlich die Bahnkunden besonders dann zu leiden, wenn sie verschiedene Bahnstrecken benutzen mussten. Auch versuchten die Bahnen, ihre führende Stellung im Schienenverkehr (Monopol) weitmöglichst auszunützen.

Um diesem Umstand abzuhelfen, wurden immer weitergehende Vorschriften und Gesetze geschaffen, welche schliesslich 1875 im ersten schweizerischen Transportgesetz gipfelten. Heute sind die nachfolgenden rechtlichen Bestimmungen massgebend.

  • Schweiz: Das Transport-Recht (TR?) vom 1. Januar 1987
  • International: CIM? - Internationales Übereinkommen über den Eisenbahngüterverkehr (CIM - Convention Internationale concernant le transport des Marchandises par Chemin de fer)
  • Institutionen und Verbände?
  • So, what does a “quotation” look like in PDF?
Page last modified on 31 May 2006 at 12:37 PM